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Das #sokoms25 Frühstücksfernsehen Galerie2025-12-02T15:47:21+01:00

Das #sokoms25 Frühstücksfernsehen – diese 3 Stunden Livestream hatten es wieder in sich…

#sokoms25 Frühstücksfernsehen hieß wie immer bei #sokoms und #vtfds Livestream. Die Monitore wurden 8:30 Uhr scharf geschaltet, im Wesentlichen geht es eine Stunde vor dem Start der Sendung darum, ein gutes Gefühl für die Technik zu haben, ihr nochmal gut zuzureden.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Die White Box im Studio wurde bereits am Vorabend hergerichtet. Hieß in diesem Jahr, Sessel der Kategorie „DDR-Klassiker“ so zu platzieren, dass sich die Talkgäste darauf wohlfühlen und die richtige Studioatmosphäre transportiert wird. Die Grünpflanzen taten ihr Übriges.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Soundcheck, Stimmencheck, Schminkcheck, Lichtcheck, Ablaufcheck, Bauchbindencheck, Streamingcheck, Sitzcheck, jede Menge Kleinigkeiten sind vor dem Start des #sokoms25 Frühstücksfernsehens zu beachten gewesen. Viele kleine Dinge machen eben ein großes Ganzes.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Co-Moderator Tobias Karow saß kurz vor der Sendung noch an seinen Notizen, n bisschen Konzentration muss eben trotz kleiner Livestream-Premiere (es war sein 10ter) schon sein. Das Entscheidende bei handschriftlichen Notizen ist dabei, dass man sie im Stream dann auch lesen kann.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Ganz wichtig bei einer Live-Fernsehsendung ist das Schminken der Protagonisten. In der Disco hatte sich eine Visagistin mit ihren Utensilien ausgebreitet, jede Protagonistin und jeder Protagonist des #sokoms25 Frühstücksfernsehens mussten sich in ihre Hände begeben. Ist immer DER „calm down moment“.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Ganz wichtig ist hinter den Kulissen der Runner bzw. in unserem Fall die Runnerin: Kathrin Hartkopf managte das Rein und Raus und Drumherum ums Studio, es gibt Zeiten, ab denen die Talkgäste fertig sein müssen, es gibt kleine Regeln fürs Studio – aber Alles war in den richtigen Händen.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Kurz vor der Sendung hatten wir auch noch sicherheitshalber die Batterien der Mikros im Studio getauscht. Wie sagte Kurt Masur am 9. Oktober 1989 kurz vor seinem Aufruf zur Gewaltlosigkeit der Demonstranten, als sie den Schlüssel zum Sendestudio nicht finden konnten? Revolutionen können an kleinen Details scheitern. Bei Livestreams ist das nicht anders.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Die Moderatorin des #sokoms25 Frühstücksfernsehens: Katrin Tönshoff. Seit Jahren schon ist sie unser Anchor des Livestreams, führt durch die Sendung und begrüßt ihre Gäste im Studio. Diesmal wirkte sie vor allem in der White Box.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Co-Moderator begrüßte die Zuschauerinnen und Zuschauer ebenfalls um kurz nach 9:30 Uhr, als #sokoms Initiator beschrieb der das kommunikative Morgen von Stiftungen als einen Pool von Möglichkeiten, das Gelingen von Stiftungen zu zeigen und zu transportieren. Denn genau davon braucht es gerade jetzt mehr, viel mehr.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Schon der EröffnungsTalk mit Insa Heinemann von der Braunschweigischen Stiftung und Florian Hinze von phineo zeigte, dass Kommunikation heute und erst recht morgen umfängliche Managementaufgabe ist und nichts, was man „mal so n bisschen mitmachen muss“. Damit Stiftungskommunikation gelingt, muss sie richtig aufgesetzt und gelebt werden.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Insa Heinemann zeigte eindrücklich, wo ihre Prioritäten in der Kommunikation „ihrer“ Stiftung liegen, und machte darüber auch deutlich, was Stiftungskommunikation nicht ist. Nur muss das jede Stiftung für sich selbst ergründen, kommunikatives Vorankommen gibt es nicht geschenkt.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Für Florian Hinze ist das Zeigen dessen was man als Stiftung erfolgreich macht auch Teil einer Wirkkette. Wirkung zu zeigen, Wirkung zu transportieren, erzeugt an anderer Stelle auch wieder Bewegung oder Rückkoppelung. Ein wichtiger Aspekt, gerade im Verbund mit dem Hinweis, dass beständig kommuniziert werden sollte, nicht nur punktuell.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Der EröffnungsTalk mit Insa Heinemann und Florian Hinze machte es deutlich: Stiftungskommunikation ist kein Sprint, sondern ein Dauerlauf, ein Satz, der öfters gesagt wurde während der beiden Tage von #sokoms25. Aber er stimmt, die Zeiten der Einmal- und Einwegkommunikation sind einfach vorbei.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Auf der Couch bei Tobias Karow nahmen im Anschluss Prof. Dr. Karsten Weber von der OTH Regensburg und Steff Neukam von der Stiftung Meistro Platz. Prof. Weber brachte die Ergebnisse über die KI-Realität im deutschen NGO-Sektor mit, aber eben auch das, was gerade Stiftungen hieraus lernen können: Machen kommt vor Abwarten.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Steff Neukam wies darauf hin, dass es Stiftung leicht fallen könnte, Dinge wie etwa KI-Werkzeuge auch einfach mal auszuprobieren. Wenn Reputation etwas ist, das zählt, dann kann es auf die Reputation von Stiftungen einzahlen, wenn sie kommunikationshandwerklich auf der Höhe der Zeit agieren. Ein charmanter Gedanke.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Prof. Dr. Karsten Weber, der auch beim #sokoms25 Frühschoppen impulste, wies zudem darauf hin, Nachholbedarf immer auch eine Chance bedeutet, dann als Stiftung kann ich hierbei auf die Erfahrungen anderer zurückgreifen – und ggf. hierauf aufbauen.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

In der White Box hatten in der Zwischenzeit Miriam Wagner Long von der Agentur Zielgenau und Steffen Ackermann von Ainlighten Platz genommen. Ihr Anliegen war und ist es, als Stiftung richtig zu prompten und sich im KI-Gewächshaus nicht zu verirren. Man muss wissen, wohin man mit KI will, war der Tenor.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Miriam Wagner Long baute den zuschauenden Stiftungen auch die Brücke zwischen KI und Fundraising. Fundraising aufzusetzen kann künftig stark von der Nutzung von KI profitieren, aber einfach drauf los und dann wird’s schon werden, das wird nicht funktionieren. Stiftungen brauchen mehr denn je eine strukturierte Vorgehensweise.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Steffen Ackermann hatte es auch im #sokoms25 Frühschoppen bereits gesagt. Stiftungen müssen ihre Routinen kennen, und jede Stiftung ihre Routinen. Stiftungen lernen so vielleicht auch etwas über sich selber, vor allem aber lernen sie, ihre Prozesse zu hinterfragen und damit auch belastbarer zu machen.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Ja, auch im vierten Talk war KI in der Stiftungspraxis das Thema. Tobias Karow begrüßte auf „seiner“ Couch Inken Paland, Spezialistin für Digitale Charaktere, und Dr. Stefan Nährlich von der Stiftung Aktive Bürgerschaft. Beiden ist gemein, dass sie KI Heavy Nutzer sind, und dass sie entsprechend aus dem Nähkästchen plaudern konnten.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Inken Paland kam als Expertin für Digitale Charaktere ins #sokoms25 Frühstücksfernsehen, nachdem sie bereits beim #sokoms25 Frühschoppen zum Thema KI in der Stiftungspraxis mitdiskutiert hatte. Digitale Charaktere bieten ihren Ausführungen nach Stiftungen enorme Chancen, Geschichten auf anderen, bisher nicht besetzten Ebenen zu erzählen.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Mit Dr. Stefan Nährlich von der Stiftung Aktive Bürgerschaft über KI zu sprechen bedeutet, über konkrete Anwendungsfälle zu sprechen. Für ihn ist KI ein Probierfeld, aber eben auch ein Anwendungsfeld, das Stiftungen an vielen Punkten helfen kann, Routinen und Prozesse zu verschlanken.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Sowohl Inken Paland als auch Dr. Stefan Nährlich wiesen darauf hin, dass KI Stiftungen dazu bringt, ihre Abläufe neu zu denken. Was es aber auch braucht, denn Stiftungspraxis muss an manchen, wenn nicht sogar vielen Stellen auch auf der Höhe der Zeit ankommen.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Inken Paland band die digitalen Charaktere und das #sokoms-Anliegen Stiftungskommunikation noch einmal zusammen. Stiftungskommunikation müsse handwerklich auch mal Neues ausprobieren, müsse darüber lernen, was funktioniert und was nicht. Also, wir lernen: Nur Mut, liebe Stiftungsverantwortliche.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

In der Zwischenzeit hatten bei Katrin Tönshoff in der White Box Steffen Krüger von cocodibu und Marcus Lübbering von der Akademie Kloster Eberbach Platz genommen. Für beide Stand die Frage im Raum, welche Hinweise sie zum Story Telling einer Stiftung haben, und ja, auch zum Feuer entfachen qua Kommunikation.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Stiftungskommunikation hat einen Vorteil, und das sind die Geschichten. Es verwundert, dass viele Stiftungen immer noch meinen, dass sie keine Geschichten hätten, die es wert wären, erzählt zu werden. So lassen sich die Worte von Steffen Krüger auf den Punkt bringen. Recht hat er.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Mit klarer Botschaft „rauszugehen“ als Stiftung, das ist Marcus Lübbering ein Anliegen, aber eben auch so, dass die emotionale Ebene deutlich adressiert wird. Kommunikation ohne Emotion, das geht bei Stiftungen eigentlich nicht. Andererseits haben Stiftungen keine Probleme, diese Klammer mit Leben zu füllen.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Weiter beim #sokoms25 Frühstücksfernsehen ging es bei Tobias Karow auf der Couch mit dem Katja-Pitch: Katja Ludt von der Bürgerstiftung Braunschweig brachte die Erfolgsgeschichte mit, die ihre Stiftung kommunikativ in den vergangenen gut 20 Jahren schrieb. „Wir haben klein angefangen, aber Kommunikation ist eben auch in der DNA einer Bürgerstiftung angelegt.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Katja Ludt kam im Talk richtig ins Rollen. Bei der Bürgerstiftung Braunschweig ist es inzwischen so, dass die Stiftung fast schon automatisch in der Stadtgesellschaft mit ihren Aktivitäten gesehen wird. Spannend war, was die Stiftung nicht mehr macht, dass sie also reflektiv in der Kommunikation vorgeht. Ein wichtiger Punkt.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Dr. Katja Bär von der Hans und Ilse Breuer Stiftung bewies, wie sehr Stiftungskommunikation von den handelnden Personen abhängt. Sie berichtete von Stück für Stück wachsenden kommunikativen Aktivitäten, zuletzt von ersten Schritten in Richtung Avatar, um bspw. auch in die einfachere Wissensvermittlung einzusteigen. Kommunikation ist eben Wollen und Machen.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Das Thema Krise wiederum brachte Kommunikationsprofi Arne Sudhoff in die Runde ein. Was ist wenn Krise ist, ist so eine Frage, die sich Stiftungen selten stellen. Denn viele Stiftungen stehen auf dem Standpunkt: Krise? Kennen wir nicht. Wir sind ja die Guten. Aber hier kann es tricky werden, wenn…
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

… es dann doch mal zum Krisenfall kommt. Und Krise ist eben undefiniert, sie kommt überraschend, sie kommt immer anders, und sie oftmals auch in Wellen. Arne Sudhoff arbeitete sehr schön heraus, wie man sich als Stiftung präpariert, und auf was es dabei vor allem ankommt.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Hinter den Kulissen des #sokoms25 Frühstücksfernsehen lief sich unterdessen Carsten Frederik Buchert von der Felix Burda Stiftung warm. Sein Credo brachte er dann in die Sendung mit: Macht einfach, Themen habt ihr genug, und Handwerk kannst Du lernen. Pragmatisch, praktisch, gut.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Auch das Team der Parkinson Stiftung um Franziska Engehausen (2.v.l.) kam im Warm-up-Bereich zur Live-Sendung an, Kathrin Succow (im Bild ganz rechts) nahm die Damen in Empfang und besprach mit ihnen, was auf sie etwas später zukommen sollte.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Für Melanie Riedlinger vom Kulturbüro Sachsen e.V. nahm derweil auf dem Stuhl der Visagistin Platz. Dieses Prozedere gehört zum festen Ablauf einer TV-Sendung, und ist immer der Moment der finalen Konzentration, bevor es ins Studio geht.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Melanie Riedlinger nahm in der Folge im Studio auf der Couch Platz, neben ihr Stefan Schönfelder vom Sächsischen Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt Ihr Anliegen war uns ist Eines, das über #sokoms25 hinaus nachhallt.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Stefan Schönfelder wies darauf hin, dass demokratische Strukturen speziell im ländlichen Raum gestärkt werden müssten, dass speziell hier gesellschaftliches Gelingen gezeigt werden müsse. Stiftungen kann hierbei eine besondere Rolle zukommen, denn sie stehen für Eines definitiv: Gelingen.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Beispiele für das gesellschaftliche Gelingen, für das kreative Gestalten von Gemeinwesen, brachte Melanie Riedlinger aus verschiedenen Gemeinden und Städten Sachsens mit. Wer ihr genau zugehört hat, der nimmt Eines mit: Das demokratische Fundament ist eines, auf dem unser Gemeinwohl am besten gedeiht und für das es sich zu kämpfen lohnt.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Melanie Riedlinger vom Kulturbüro Sachsen e.V. hatte insbesondere die kleinen Initiativen im Blick, die für junge Menschen Angebote schaffen. Hier steht die Vielfalt im Vordergrund, hier steht der Gedanke im Fokus, dass jeder dieses Angebot nutzen könne. Es war ein Plädoyer für das, was demokratische Strukturen sehr gut können: für Vielfalt begeistern.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Der Talk mit Stefan Schönfelder und Melanie Riedlinger war ein emotionaler Höhepunkt des #sokoms25 Frühstücksfernsehens, denn die Themen, die beide mitbrachten, gehen uns heute alle an, in ganz Deutschland. Kommunikation baut hierbei die Brücke, wichtig ist, dass noch mehr Stiftungen und Vereine an dieser Brücke mitbauen.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Zwei Experten, drei Tipps. So ging es bei Katrin Tönshoff in der White Box weiter, mit Carsten Frederik Buchert von der Felix Burda Stiftung und Axel Braun von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft. Beide brachten Tipps für alle Stiftungen mit, was kommunikativ zum Rüstzeug einer Stiftung gehören sollte.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Carsten Frederik Buchert gehört fast schon zum #sokoms „Inventar“, für ihn ist Stiftungskommunikation machen, aber entlang eines klar definierten und formulierten Auftrags. Von ihm können sich Stiftungen auch das Ausprobieren abschauen, und den Mut, hierbei auch mal ungewöhnliche Wege zu gehen.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Axel Braun von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft in Frankfurt wies auf die strukturelle Vorgehensweise ebenso hin, ohne eine genaue Idee ist auch in der Stiftungskommunikation meist kein Land zu machen. Moderne Stiftungskommunikation sei multikanal, eher digital, aber eben auch reflektierend.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Insights aus der Praxis, davon hatte Axel Braun jede Menge in petto. Am Vortag hatte er im ExpertTalk unter anderem mit Katrin Kowark auch vom 20jährigen Jubiläum berichtet, das seine Stiftung im Herbst 2025 in Frankfurt ausrichtete. Kommunikativ bedeutete dies viel Arbeit, die sich aber gelohnt. Denn des Fest in der Stadt zeigte: Stiftungen können begeistern – und die Menschen mitnehmen.
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„Probiert aus, aber lasst auch mal wieder was weg.“ Carsten Frederik Buchert berichtete, wie er anfangs viel ausprobiert habe, wie er heute aber auch bestimmte Plattformen oder Contentmaschinen nicht mehr nutze. Stiftungskommunikation ist heute viel stärker als früher evolutives Handwerk.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Auf der Couch bei Tobias Karow nahm in der Zwischenzeit Robert Schultes von Effeqt Platz, für seinen Pitch für den digitalen Datenhaushalt, mit dem sich Stiftungen künftig viel mehr auseinandersetzen müssten. Wir lernen: Der digitalen Werkzeuge für Stiftungen wird größer.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Robert Schultes erläuterte, was es bedeutet, sich seiner Stiftung oder seiner NGO aus der Perspektive des Datenhaushalts zu nähern. Dies bedeutet, sich mit seiner Organisation eingehend auseinandersetzen zu wollen, die eigene Organisation besser kennenzulernen – um darauf basierend dann an der Effizienzschraube zu drehen.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Auch hier baute sich die Brücke zur Kommunikation. Stellen Sie sich vor, sie möchten schnell eine Kennzahl zu ihrer Stiftung „ausliefern“, etwa über einen KI-basierten ChatBot, was bald Standard sein wird, dann braucht es den Datenhaushalt dahinter. Oder wie wäre es, wenn die Stiftungsaufsicht einen sauber aufgeräumten und leicht zu lesenden Jahresbericht Ende Januar auf dem Tisch hätte? Robert Schultes brachte einige sehr anschauliche Anwendungsfelder für die Lösung seines Hauses mit.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Nach all den Talks kam es dann zum emotionalen Höhepunkt und feierlichen Abschluss von #sokoms25: der Verleihung des #sokoms25 Awards für vorbildhafte Stiftungskommunikation. In der White Box übernahmen Kathrin Succow und Birgit Hubner von Gallafilz (rechts im Bild) den Staffelstab, um eine ganz besondere Stiftung zu prämieren.
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Die beiden Stiftungsexpertinnen erläuterten zunächst die Kriterien hinter dem #sokoms Award, erklärten warum es diesen Preis auch 2026 geben wird und wieso es so wichtig ist, stiftungskommunikatives Handwerk auszuzeichnen. Der Grund ist einfach: Auch Stiftungskommunikation braucht Vorbilder.
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And the #sokoms25 Award goes to… Parkinson Stiftung. Wir gratulieren herzlich und in aller Form der Parkinson Stiftung, sie steht für vorbildhafte Stiftungskommunikation, die handwerklich auf der Höhe der Zeit agiert, die neuste Werkzeuge nutzt und die Hilfestellung für Betroffene rund um ein schwieriges Thema liefert. #sokoms25 Award für die Parkinson Stiftung – Herzlichen Glückwunsch!
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Den #sokoms25 Award nahm für die Parkinson Stiftung deren Chefin Franziska Engehausen aus den Händen von Kathrin Succow in Empfang, Franziska Engehausen hatte zudem drei Kolleginnen mit nach Leipzig genommen, auch das ein Zeichen, dass hier Stiftungskommunikation gelebt wird.
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Im Gespräch erörterte Franziska Engehausen auch, was ihr und ihrem Team kommunikativ wichtig ist, und wie jüngst der ChatBot Jaimes „seinen Betrieb“ aufnahm. Mit ihm lässt sich der Wissensschatz rund um die das Krankheitsbild Parkinson breit teilen, Betroffene finden Anknüpfungspunkte und Hilfestellungen – das state of the art, und dafür steht auch der #sokoms25 Award.
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Birgit Hubner, Geschäftsführerin von GALLAFiLZ und eine von 100 TOP-Stiftungsexperten auf www.meinstiftungsexperte.de, hatte für die Preisträger noch ein besonderes Schmankerl im Gepäck: einen Gutschein für einen Fundraising-Workshop für die Parkinson Stiftung, der sich sehr zeitnah in Anspruch genommen werden dürfte.
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Das Gruppenbild zum #sokoms25 Award. Wir freuen uns mit der Preisträgerin, der Parkinson Stiftung.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Puuuh, geschafft. Katrin Tönshoff und Tobias Karow waren nach drei Stunden Livestream beseelt, aber doch auch ein wenig platt. Die letzten Hinweise galten #sokoms26, denn alle Stiftungsverantwortliche bzw. Kommunikationsverantwortliche in Stiftungen sollten sich diesen Termin bereits heute vormerken: 3ter und 4ter November 2026, Leipzig, Future Fabrik – das sind die Rahmendaten für #sokoms26.
(Foto: Caroline Lucius Fotografie)

Ein letzter Gedanke rund um Stiftungskommunikation musste es noch sein. Als Stiftung das Gelingen zu leben ist das Eine, das Gelingen zu zeigen das andere. Was anderes als viel von diesem Gelingen zu sehen lässt die Legitimation des Sektor ins Unendliche wachsen? Daher: Keine Stiftungskommunikation ist keine Lösung.
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#sokoms25 sagt DANKE, an alle Protagonisten des #sokoms25 Frühstücksfernsehens, aber auch alle Diskutanten und WorkshopHosts, und natürlich auch alle Gäste. #sokoms kommt wieder, am 3ten und 4ten November steigt #sokoms26 – SAVE THE DATE, STAY TUNED, und seid dabei.
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